Meine Kuba Reisen

Reise nach Kuba, dem Land aus einer anderen Zeit

Kuba Reiseführer Lonely Planet Kuba

Posted on November 27, 2009 - Filed Under Uncategorized

Don’t Panic mit dem Lonely Planet Kuba Reiseführer

Hätte ich das doch gleich gewusst. Hätte mir davon nur jemand erzählt…

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Ich bin nicht gerade dafür bekannt, dass ich besonders weit im Voraus plane, oder dass ich mir über irgendetwas mehr Gedanken mache, als irgend nötig… Daher war meine Kuba-Vorbereitung mit dem Kauf der Flugkarten, dem Visum und der Informationseinholung, wo ich denn ein Hotel in Havanna bekommen könnte, schon mehr als ausgereizt… …Eigentlich…

reiseführer havanna

In diesem speziellen Fall sprang ich sogar noch ein Stück weiter über meinen Schatten und kaufte mir Kuba Reiseführer… Zwei an der Zahl, dazu ein Buch, dass kulturelle Unterschiede erklärte, dazu einen Miami Reiseführer und ein Spanisch Dictionary sowie ein Spanisch Reisewörterbuch.. Ich kaufte den halben Buchladen leer und konnte nur auf die Frage “Planen sie eine Weltreise” mit “sowas ähnliches” antworten.

kuba reiseführer

Einen Blick in die Reiseführer tat ich nicht und auch sonst wusste ich über Kuba wenig mehr, asl dass dort Fidel Castro regierte, dort Che Guevara an einem Haus aufgehangen wurde und dass dort Oldtimer fahren. Nicht viel für zwei Wochen Urlaub in einem fernen Land. Doch war ich mir sicher, dass mir die Kuba Reiseführer schon alles wichtige erzählen, was ich über Kuba im Allgemeinen und Havanna im Speziellen wissen muss..

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Falsch gedacht. Die Reiseführer, die ich kaufte waren mies, sie waren Mist. Straßenkarten gab es nur im Maßstab eins zu ganzganzviel, Informationen wurden breit gestreut aber waren größtenteils nichtssagend und wirkliche Informationen über Land, Leute, Tipps und Dinge, die man nicht machen sollte, waren kaum zu gebrauchen.

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In meiner letzten Woche zog Konstantin in ein Zimmer in meier Pension ein, Konstantin,ein junger Deutscher, der aus Surfergründen in Kiel studiert brachte dabei den Lonely Planet mit. Einen Kuba Reiseführer der extraklasse.

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Etwa drei mal so umfangreich, wie meine beiden anderen Reiseführer, erzählte er wirklich alles, was man so gebrauchen konnte. Von der Frage, wie viel tatsächlich fürs Parken abgerechnet werden sollte, was man so sinnvollerweise einer Klodame gibt, über die wirklich interessanten Locations, über die verschienen Autokennzeichenfarben über Probleme, die man in Kuba haben kann und eigentlich auch fast alle Lösungen.

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Die Frage, ob und wie Frauen alleine in Kuba reisen können wurde ebenso erörtert, wie der Gaypart oder alle möglichen und unmöglichen  Reisemöglichkeiten in Kuba, gute Hotels für High-Class, Middle-Class und den kleinen Geldbeutel, Finanzdinge und medizinisches. Dazu endlich einmal ORDENTLICHE Karten, auf denen man sich auch zurechtfand. Eigentlich wurde alles nötige udn viel unnötiges besprochen. Hätte ich den Lonely Planet von Anfang an dabei gehabt, hätte ich mir viel Schweiss erspart.

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So hatte ich diese ganzen Problemchen schon ein,al durchgemacht, als ich endlich die gesammelten Lösungen per Kuba Reiseführer in die Hand bekam… Man Man. Das hätte alles so einfach sein können. Und ich habe mich mit dem tollen Marco Polo herumgeärgert.

Sollte ich mal wieder in einem unbekannten land unterwegs sein, werde ich mir gleich den Lonely Planet besorgen und dann noch mal genau drauf schauen, ob nicht vielleicht doch in großen Buchstaben Don’t Panic drauf steht.

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Apropos in leichter Umwandlung zum “Anhalter” hatte ich den gesamten Urlaub kein Handtuch, sondern eine Decke dabei, die mir sehr ans Herz gewachsen ist. Zum zudecken im Flugzeug, oder im Hotel, als Kopfkissen, wenn ich mal wieder irgendwo auf einen Flieger wartete und keine Lust mehr auf sitzen hatte oder als Stranstuch zum dreuflegen. So eine leichte Decke. sollte man immer dabei haben.. Irgendwo steht das bestimmt auch im Lonely Planet Reiseführer

Amerikanische Oldtimer auf Kuba – Cuba Oldtimer

Posted on November 27, 2009 - Filed Under Uncategorized

25.10.2009 – Kuba – Havanna
Straßenkreuzer und Oldtimer in Kuba auf den Straßen von Havanna – und Autofahren im allgemeinen.

classic cars Kuba
Oldtimer Kuba

Ich kam nach Kuba bzw. Havanna in dem festen – selbstverständlich angelesenen – Wissen, dass hier noch alte amerikanische Straßenkreuzer und andere Oldtimer im Straßenbild zu sehen sehen. Ich erwartete auch tatsächlich, ein paar zu sehen, so fünf bis sechs vielleicht… während meines Kuba Urlaubes. Das stimmte aber so nicht.

Genau genommen sah ich diese fünf bis sechs schon, aber bereits in den ersten Minuten, wo ich den Flughafen verließ. Tatsächlich sieht man die Classic Cars überall in Havanna. Ich denke, so durchschnittlich kommen auf 10 Autos drei Ladas, vier neuere Wagen und drei Oldtimer unterschiedlichster Marke mit mindestens 40 Jahren unter den Rädern.

Cuba Strassenkreuzer

Nun werden sie durchaus liebevoll gepflegt, es sind aber beileibe keine Sonntags-Autos, die in der Garage auf die nächste Ausfahrt warten. Zum einen gibt es eigentlich keine Garagen, zum anderen sind viele von ihnen als Taxi wirklich jeden Tag von morgens bis abends unterwegs.

Classic Cars Cuba

Dieses aber nicht zur Freude der wenigen Touristen. In einer Stadt wie Havanna, in der nur wenige Menschen ein Auto haben gibt es eben sehr viele Taxen und viele von ihnen sind dann eben alte amerikanische Straßenkreuzer und Ladas. Neuere Autos eher selten… Ausser vor dem Hotel Nacional de Cuba denn dort standen ja sogar Mercedes Taxen und eben ein paar Top Classic Car Taxis.

Havanna Autos

Da die nun also jeden Tag unterwegs sind, würde ich liebend gerne einmal wissen, wie viele Kilometer diese schon unterwegs waren. Ich glaube kein Prophet zu sein, wenn ich sage, dass neuere Autos mit heutiger Fahrzeugelektrizität dass nicht durchhalten würden, auch nicht bei den legendären Mechanikerkünsten der Kubaner.

Autos Havanna

Der Lonely Planet Kuba Reiseführer meint dazu, dass die Kubaner wohl die besten Mechaniker der Welt seien, wie sonst sei es zu erklären, dass sie mit einfachsten Mitteln und ohne Ersatzteile eine solche Flotte an Straßenkreuzern und Oldtimern am laufen halten – das auch noch bei solchen Straßen, die der Lebensleistung eines Autos wirklich nicht zugute kommen.

Cuba oldtimer
Oldtimer Kuba

Und läuft – und läuft – und läuft. Die alte Werbung der VW-Käfer ist in Havanna Wirklichkeit. Da laufen sie wirklich noch alte Classic Cars und eben auch alte Käfer, von denen ich in den paar Tagen mehr in Havanna gesehen habe als in einem Vierteljahr in Deutschland.

oldtimer Cuba

Kuba ist wirklich das Paradies für Autofans, allerdings auch manchmal die Hölle, wenn man an irgendeiner Ecke einen Wagen sieht, der wirklich nicht mehr fahren kann, weil ihm Räder Motor und auch sonst noch so einiges fehlen.

Oldtimer Kuba

In Havanna stirbt aber kein Auto, es lebt eher in anderen weiter… Und wer weiss, vielelicht findet sich ja irgendwann noch ein alter Lada Motor und ein findiger Mechaniker, der auch diesem Autowrack eines amerikanischen Classic Car wieder zum Leben auf Havannas Straßen verhilft. Wundern würde es mich nicht, nach allem, was ich auf Kubas Straßen gesehen habe.

Kuba Straßenkreuzer

Ich habe mich übrigens immer hinter anderen Autos gehalten, denn die Chance, dass diese die tiefsten Schlaglöcher – und davon gab es viele kennen, war größer, als dass ich sie er-kennen würde. Also alles was recht ist, selbst wenn diese Oldtimer noch fahren. Die Stoßdämpfer müssen seit mindestens 30 Jahren tot sein.

Travestie in Kuba

Posted on November 27, 2009 - Filed Under Uncategorized

23.10.2009 – Havanna, Kuba
Travestie in Kuba – oder von einer Drag bestohlen

Kuba ist nicht als das Land bekannt, in dem Gays es besonders leicht hätten und somit wohl auch nicht als das Land, in dem Travestie blüht… Ich hatte es mir aber trotzdem in den Kopf gesetzt, der Travestie in Havanna auf den Grund zu gehen, bzw, sie zu suchen. …Also eigentlich liess ich eher Marta suchen und fragte sie, wo man denn in Havanna Travestie bzw. Dragshows sehen könne.

Sie bekam über acht ecken, die Nummer eines Rafaels heraus, der solche Shows als promoter veranstalten würde. Ich sollte ihn am Kino Jarra treffen, aber keiner von Drei Taxifahrern kannte dieses. Okay, ich weiss jetzt dass es mit Cine Yara geklappt hätte. Ich trampte dann in richtung Innenstadt und mich nahm jemand in einem fürchterlich verbeulten alten Strassenkreuzer für 5 Peso mit in die Innenstadt, der diesen Geldsegen sogleich in 5 Liter an der Tankstelle versilberte.

Er kannte auch das Kino Jarra nicht, aber verstand wohl das Wort Tavestie… oder irgendein andesres, auf jeden Fall setzte er mich an der Ecke “La Rampa” – Malecon aus, die offensichtlich ein Treffpunkt aller Gays Havannas ist – und der Drags… die von hieraus geschlossen bzw. Mit so vielen Personen, wie ein Auto fasst… und das können mehr als 5 sein, weiterfährt…

Eine – ziemlich dicke Drag fragte ich nach Rafael, sie half mir zwar nicht weiter, erleichterte mich aber bei einem erschreckenden Annäherungsversuch von ihr um 20 Peso, die ich in der Hemdtasche hatte… Von einer Drag ausgeraubt… Die Welt ist schlecht. Ich sag noch die 20 Peso fliegen, beliess es aber dabei, da ich keine Lust auf Klassenkloppe hatte und sie glücklicherweise meinen Pass sowie mein Visum bei mir belassen hat… Soetwas macht aber unsicher. War ich gerade noch erfreut über das Privattaxi hatte ich auf einmal eher schlechte Erfahrungen mit Kubanern gemacht.

Ich fand dann aber noch eine weitere, die dort mit drei Freunden war und die zwar Rafael auch nicht kannten, aber wussten, wo solche Show seien und wie man dahinkommt. Per Taxi hin und zurück… Ich zahlte. Okay, ich bin Tourist, daher war das Taxi wohl etwas teurer als normal. Aber okay….

Doch die Taxifahrt machte mir arge Bedenken, ich kannte keinen der Mitfahrer, obgleich sie mir sehr sympathisch erschienen und auch das Taxi hatte keinen Taxameter. Wir fuhren vom Malecon in Richtung Platz der Revolution und weiter nach draußen, dann bogen wir in einen unbeleuchteten Feldweg ab… ÄÄÄÄÄÄhhhh nun, so ein bis zwei Minuten später – gefühlte 2 Stunden – kamen wir zu einem beleuchteten Parkplatz und einem Bretterzaun mit Musik dahinter.

Dort war tatsächlich eine Travestieshow und ich glücklich. Ich zahlte auch noch die drei Mal drei Peso – sie kam gratis rein, was mir die Veranstaltung sogleich sympathisch machte. . Vorne abgesperrt ein Bereich, den man nur betreten durfte, sodenn man eine Platz für 4 Personen mit Flasche Havanna Club und Erfrischungsgetränken gestellt hatten. Die zahlten 25 peso (pro tisch) alle anderen eben die drei um die Show und die Party danach zu sehen… Zur Show lässt sich vor allem eines Sagen. Drag Shows sind im Grunde genommen überall gleich. Das Drumherum macht es.

Waren die Miami Drags doch alle eher stattlich gebaut, waren die Havanna Drags eher zierlich. Die boxen waren übersteuert, aber das machte wenig bis garnichts, es kommt ja auf die Show an, und da muss man sagen, hatten die Mädels einiges drauf. Da geb es überhaupt nichts zu mäkeln. Man fragt sich, wie die Damen an die Kostüme kommen – besser gesagt, an den Stoff der Kostüme, aber Geld machts möglich und die guten von ihnen bekommen den einen oder anderen Peso zugesteckt. Wie überall gibt es eben auch in Kuba Menschen, die Geld übrig haben.

Es zeigte sich mir dabei übrigns, dass Hoch-DEN Strumpfhosen vorgezogen werden, wohl weil sie nicht so schnell reissen. So wunderte sich auch Konstantin, den ich in den letzten drei Tagen in meinem Hotel in Havanna traf über die Mode der Kubanerinnen… Seiner Meinung nach liefen in Deutschland hauptsächlich Nutten in Netzstrumpfhosen herum, hier in Kuba aber extrem viele Frauen.. Eine kurze Einweisung in die Haltbarkeit von Nylons Vs. Der Haltbarkeit von Netzstrumpfhosen liess ihn aber schnell einsehen, dass das mit den Netzstrumpfhosen vielleicht doch eine gute Idee sei, nur bitte nicht so übel gemustert…

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Ich denke einer Drag in Kuba kann man wohl mit kaum etwas mehr Freunde bereiten, wie mit einer eng geknüpften Netzstrumpfhose… auser mit Heels in 41, oder Silikoneinlagen.. oder oder… Fuck, die haben wirklich nichts und wir können wirklich froh über die Möglichkeiten sein, die wir haben. Wir gehen in die Stadt und suchen ein Kleid und ärgern uns, wenn wir nichts finden, was wir nicht eh schon haben… die sind glücklich über ein Paar Netzstrumpfhosen. Mädels plündert euren Kleiderschrank und schickt Pakete nach Havanna…

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So wird man auch in Zukunft Kraftvoll zuschauen können, wenn in Havanna Dragshows stattfinden. Ich meine sodenn man jemanden findet, der einen hinführt und nicht vorher ausraubt. Die 20 Pesos haben mich echt geärgert, gerade von einer Drag ausgeraubt zu werden…. Böse. Glücklicherweise traf  ich sie nicht wieder.

Travestie in Kuba

Castillo del Morro – Havanna

Posted on November 27, 2009 - Filed Under Uncategorized

22.10.2009 – Havanna, Kuba

Castilles Havanna.

100_0836Klicken um das Foto groß zu sehen

Heute morgen war mir ein wenig duselig von der üblen Mischung in der Tropicana Revue, drum blieb ich lage im Bett um dann in Havanna zu bleiben…

Und wenn man denn schon mal auf Kuba bzw. In Havanna ist, dann kommt man nicht umhin, die beisen Castilles zu besuchen, die die Bucht von Havanna beschützen. Einst von den Spaniern gebaut sollte das Castillo del Morro Havanna so sicher machen, dass
a) die Spanische Flotte hiersicher sei und
b) Havanna vor Freibeutern sicher sei, die immer mal wieder Havanna plünderten und ausraubten.

castillo del morro kuba

Schon dieses Fort, dirakt am Eingang der Bucht, direkt gegenüber des Malecon gelegen ist wirklich eindrucksvoll. Drei Meter dicke Mauern und massenweise große Kanonen, die zur See und zur Mündung gestellt waren. Alleine 12 wirklich massige Kanonen beschützten die Einfahrt, makaber die 12 Apostel genannt sicherten sie der spanischen Krone den Besitz von Havanna sowie den Gewinn aus Zuckerrohr der Karibikinsel. Kuba war damals – und auch später – der Zuckerlieferant schlechthin.

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Dieses Fort galt eigentlich als ziemlich uneinnehmbar, wurde allerdings von den Engländern irgendwie dann doch eingenommen und ein Jahr gehalten. Damit war Kuba dann wohl Engländisch, wurde allerdings nach knapp einem Jahr gegen Florida den Spaniern zurückgetauscht.. Keine Ahnung, wer da ein besseres Geschäft gemacht hat. Auf jeden Fall waren sich die Spanier dieses Forts nicht mehr so sicher und bauten noch ein weiteres Fort, das Forteza San Carlos de la Cabana, dass ungleich größer war und die größte Festung der Karibik ist.

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Der Spanische König, erbost über die Kosten soll in Spanien sein Fernglas genommen haben und nach dem Fort ausschau gehalten haben, Ein Gebäude dieser Größe müsse schliesslich auch aus Spanien zu sehen sein… War es nicht. Es wurde dann aber auch nie eingenommen. Ausser von Touristen wie mir.

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Mir selber hat das Castillo del Morro im Übrigen besser gefallen, es erinert eher an ein Fort, und es hat eine viel bessere Aussicht auf die Altstadt von Havanna…. Schon vom fort aus, besonders aber vom später gebauten Leuchtturm, der noch heute im Betrieb ist. Zwei Mal kurz, einmal lang. Zwei Revolutionen, ein Sieg. So erzählte mir der Leuchtturmwärter das Signal und erzählte mir noch einiges über die Maschine, die noch die allererste sei….. aber… mein Spanisch… Ich genoss lieber den grandiosen Blick über das andere Fort, Havannas Altstadt, den Malecon bis hinunter zum Hotel Nacional de Cuba. Großartig und den einen Peso zum Aufstieg allemal wert.

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Etwas langweiliger fand ich das Forteza San Carlos de la Cabana. Alleine die Größe macht es beeidruckend, andererseits erscheint es so kaum noch als Fort im eigentlichen Sinne, sondern fast schon als Stadt mit einer – in der Tat extrem wehrhaften Stadtmauer. Große Kanonen gibt es hier auch und um 21 Uhr wird hier täglich eine abgeschossen, das bedeutete früher das Signal um die Stadtmauern von Havanna zu schliessen. Heute ist es einfach ein schönes Symbol…. dass ich leider nicht mitgemacht habe.

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Bis vor einigen Jahren wurden hier noch mehrere Kanonen abgeschossen, aber Statiker verboten dieses, um die eh schon abgeschlagene Altstadt von Havanna nicht noch weiteren Erschütterungen auszusetzen. Es soll ja Restauriert werden und nicht eingeäschert.

Castillo del morro und Forteza San Carlos de la Cabana. Sollte man mal besucht haben, und den Leuchtturm nicht vergessen..

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Ich selber hatte meinen Autoschlüssel lose in der Hosentasche und verlor ihn beim ersten Sitzen auf der Stadtmauer und beim überschauen der Altstadt… Und da stand ich nun am Auto ohne Schlüssel mit mehr Schweiss, als die Sonne eh hervorruft… Es gab so viele Möglichkeiten, wo ich ihn hätte verlieren können…. Glücklicherweise lag er an der ersten Station. Eine wirklich grooooße Erleichterung. Seither war mein Schlüssel immer hinter Reissverschluss eingeschlossen.

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